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Projekt RIO LOCO 2002 - Sprachversion wechseln

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PROJEKT.IDEE


Nur Narren wollen gefallen; der Starke will seine Gedanken geltend machen. (Heinrich Heine)

Das Studienprojekt Rio Loco 2002 fand im Rahmen des 3-semestrigen Lehrveranstaltungszyklus „Integrierte Regionalentwicklung in Entwicklungsländern“ statt. Diese bietet schon seit mehreren Jahren Studierenden aus unterschiedlichsten Studienrichtungen die Möglichkeit, konkrete Projekterfahrung in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit (EZA) zu sammeln.

Der erste Teil des Lehrveranstaltungszyklus findet immer in Wien statt und besteht aus einer theoretischen Einführung in das Thema der EZA im Rahmen einer Vorlesung, in der u.a. folgende Themenschwerpunkte durch die Vortragenden Arch. DI Friedrich Falch sowie Mag. Doris Brunner vorgestellt werden:

  • Zielsysteme der österreichischen und internationalen Entwicklungspolitik und deren Entwicklung in den letzten Jahren
  • Internationale EZA-Organisationen und Fördererprogramme
  • Aufbau- und Ablauforganisation von EZA-Projekten, Counterpart Strukturen
  • Planungsansätze (traditioneller Expertenansatz vs. Dynamischer Planungsansatz und seine Implikationen)
  • Project Cycle Management, Möglichkeiten und Grenzen
  • Evaluierung (Formen, Funktionen und Auswirkungen auf die Arbeit)
  • Möglichkeiten und Grenzen der Regionalentwicklung anhand einiger Fallbeispiele aus der internationalen Praxis mit Bezug zu Landwirtschaft, Ökologie, Gesundheit, Handwerk und Gewerbe, Infrastruktur, Tourismus, Architektur, appropriate technology, klimabezogenes Planen u.v.a.

Der Hauptteil der Lehrveranstaltung findet jedes Jahr im Rahmen des 'Projekt 3' der Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung der TU Wien statt und beinhaltet als praxisbezogene Lehrveranstaltung die Erarbeitung eines konkreten Studienprojekts im Sinne eines interdisziplinären und dynamischen Planungsansatzes.

Uns Studierenden kommt dabei die Aufgabe zu, dieses Projekt möglichst eigenständig durchzuführen, d.h. alle sowohl inhaltlichen als auch organisatorischen Schritte in studentischer Selbstorganisation zu durchlaufen.





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