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Projekt RIO LOCO 2002 - Sprachversion wechseln

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VISUELLE PROJEKTDOKUMENTATION


Nur wer seine Arbeit liebt, hat darin auch Erfolg. (Joseph Murphy)

MACHU PICCHU

Hundert Kilometer von Cuzco entfernt, der alten Hauptstadt des Inkareiches des Tahuantinsuyu, über dem wilden Canon des Urubamba, auf 2500 Metern Höhe versteckt liegt die sagenumworbene Stadt der Inkas, Machu Picchu. Vier Jahrhunderte lang war sie in Vergessenheit geraten.

Zugfahrt
Auf der Fahrt mit der Eisenbahn von Cuzco durch die Schluchten des Urubamba.
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Panorama Machu Picchu I
Bei unserer Ankunft am Vormittag präsentiert sich die weitläufige Anlage noch nebelverhangen.
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Machu Picchu
Der Nebel lichtet sich und gibt den Blick frei auf die Hauptanlage (links der Königpalast)
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Machu Picchu
Hinter dem Tempel des Kondors befinden sich auf der Erhöhung die Ruinen des einstmaligen Bürgerviertels.
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Panorama Machu Picchu II
Blick in das Tal des Río Urubamba.
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Machu Picchu
Was wäre ein Foto aus Peru ohne sie ?
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Gruppenfoto
v.l.n.r.: Evelyn, Georg, Viki, Amaya, Silvia und Stephan
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Machu Picchu
Der Friedhof der ehemaligen Inka-Stadt.
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Panorama Machu Picchu III
Das wohl berühmteste Postenkartenmotiv Südamerikas.
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Machu Picchu
Und noch eine Postkartenansicht.
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Happy Group auf Sightseeing-Tour
v.l.n.r.: Viki, Evelyn, Stephan, Silvia, Georg, Amaya
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Machu Picchu
Blick vom Königspalast Richtung Bürgerviertel.
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Panorama Machu Picchu IV
Blickrichtung Südosten (links das Bürgerviertel, rechts daneben der Tempel des Kondors)
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Machu Picchu
Die Ruinen des Bürgerviertels.
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Panorama Machu Picchu V
Am Übergang zwischen Hochland und Amazonas-Tiefland - erste Vorboten der Pflanzenvielfalt.
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Machu Picchu
Die Terrassenanlagen, auf der Spitze das wichtigste Heiligtum Machu Picchus - das Intihuana.
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Happy Group
v.l.n.r.: Viki, Stephan, Silvia, Evelyn, Georg und Amaya.
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Machu Picchu
Blick über die Ruinen des Bürgerviertels in die Schluchten des Río Urubamba.
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Die ehemalige Inkastadt ist wohl die bekannteste und auch meist besuchte archäologische Stätte Südamerikas. Bis heute gibt es nur sehr wenig historisch Belegbares über diesen geheimnisvollen Ort. Die spanischen Eroberer entdeckten Machu Picchu nie. Manche Vermutungen gehen dahin, dass sich viele Mitglieder des Inka-Königshauses nach der Eroberung von Cuzco absetzten. Genial wurde die Lage der Stadt gewählt. Vom ohnehin nur sehr schwer zugänglichen Urubambatal aus ist die Anlage nicht zu sehen. Von der Stadt aus aber alles was sich im Tal ereignet. Machu Picchu ist von drei Seiten von steilen Felswänden umgeben. Am Ende des Bergrückens (2360 m) auf dem die Stadt errichtet wurde, befindet sich der 2700 m hohe Waynapicchu der wie ein "Beobachtungsturm" wirkt. Die Lage war bestens gewählt um das gesamte Tal zu kontrollieren und zu verteidigen. Jedoch streiten bis heute Archäologen und Wissenschaftler über den Zweck den einst Machu Picchu erfüllt haben soll. Der indigenen Bevölkerung dieser Gegend war die Inkastadt eigentlich immer bekannt. Für den Rest der Welt, der sie nahezu 400 Jahre verborgen blieb, wurde sie 1911 von Hiram Bingham wieder entdeckt.





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