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Projekt RIO LOCO 2002 - Sprachversion wechseln

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VISUELLE PROJEKTDOKUMENTATION


All of the books in the world contain no more information than is broadcast as video in a single large American city in a single year. Not all bits have equal value. (Carl Sagan)

DATENBESCHAFFUNG

In Kleingruppen haben wir uns abwechselnd in beiden Lagern aufgehalten und in 1-3tägigen „Ausflügen“ die meisten Dörfer des Tals mindestens einmal in Begleitung von Führern, die meist aus dem Tal stammten und des Quechua mächtig waren, besucht. Es wurden in Gesprächen mit Familien (bei denen wir oft auch übernachteten) und während (Dorf)Versammlungen Informationen über die Lebenssituation, Probleme und Potentiale eingeholt. Die Bevölkerung kam uns dabei mit Gastfreundschaft und großem Interesse an unserer Arbeit sehr entgegen.

Quechua
Die meisten Frauen im Tal sprechen nur die Inka-Sprache "Quechua" (Bild: Amaya)
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Aufbereitung
Nach der Erhebung werden die Daten in die Laptops eingegeben und ausgewertet (Bild: Victor, Carlos, Roberto)
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Dorfgespräche
Amaya in Pichiu im Gespräch mit Dorfvertretern.
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Detailaspekte
Marianne bei der Inspektion der Wasserversorgung von Carap.
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Detailaspekte
Victor und Roberto bei der Besichtigung einer Mühle.
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EU-Projektbüro
Besuch des in Huaraz gelegenen EU-Projektbüros "Cordillera Negra"
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Proyecto Río Loco
Sebastian und Doris mit Isidro und Claudio bei der Klärung von Detailfragen im Projektbüro in Moro.
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